
Ja, Stefan, die Pilger verlassen das Feld vor dem Schlusspfiff, und sie haben pfiffige Strategien entwickelt, trotz des Gewusels zusammen zu bleiben. Am besten für abreisende Gruppen scheint die Pilger-Polonäse zu sein. Eine lange Schlange, jeder fasst an die Schulter oder den Rucksack oder zumindest einen Rucksackzipfel der Vorderperson. Hauptsache zusammenbleiben! Denn was soll der Spanier in Polen und die Französin in Italien. Da fahren sie gewiss auch gerne mal hin, aber jetzt wollen alle nur noch eins: nach Hause.
Bevor sich hier jetzt langsam alles auflöst, auch von meiner Seite ein herzliches "Dankeschön!" an euch drei! Gönnt mir eine langsame Entwöhnung. Nur noch, ein, zwei Einträge...BITTE!!!
WJT-Blog-Süchtige am 21.08.05 13:29
Auch von mir vielen herzlichen Dank an die 3 mitpilgernden Autoren!!!Fand Eure Kommentare+ Bilder interessanter als TV.Stattdessen dazu das ebenfalls ausgezeichnete WDR-WJT-Radio.Keine Lobhudelei sondern distanzierte Berichterstattung.Und schliesslich natürlich meine eigenen Eindrücke beim Durchstreifen der Stadt.Die Fröhlichkeit der Pilger auf den Strassen u. Plätzen, die Betroffenheit und Nachdenklichkeit der Menschen beim Treffpunkt der Taizé-Gemeinschaft in St. Agnes, die Stille bei der Anbetung in St. Severin und und und...
Gerhard W am 21.08.05 13:46
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