Für Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist der WJT "die echte Loveparade". Hier gebe es "keine Drogierten" und auch "keine Pöbler". Sie scheint schlechte Partyerfahrungen gemacht zu haben in der Vergangenheit. Als sie noch durch ihre Haarpracht auffiel. Jetzt steht sie vorm Dom am Stand der Malteser und preist den Herrn. So unauffällig tut sie das, dass ich einen Malteser frage, ob die Fürstin schon da ist. Er grinst und zeigt einen Meter nach links.

Konservativ wirkt nicht nur ihre Frisur: "Nehmt nicht die Antibabypille!" und "Das ungeborene Leben hat keine Lobby" spricht die 45-Jährige in die hingehaltenen Mikrofone. Als auch ihre Kinder Albert (22) und Elisabeth (23) Ähnliches begeistert von sich geben und bekennen, dass sie zum Beten und Singen nach Köln gekommen seien, strahlt die Mutter. Schließlich hat sie die beiden mitgenommen, um ihnen zu zeigen, dass all jenes nicht wahr ist, "was über die katholische Kirche in der Presse steht".

ich empfinde tiefes mitleid für die frau, ein bisschen love parade täte dem wjt ganz gut, statt dessen sind die heroen der katholischen jugend wieder in: bläck föös, höhner, 3 colonias spielen in der gegend auf jeder party und ich frage mich wie man das aushalten soll - live meine ich!
schade
werner am 19.08.05 23:26
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