Sie singen nicht mehr. Gelacht wird auch weniger als an den Tagen zuvor.
Würde mir aber auch vergehen, wenn man mich mitsamt all meinem Gepäck fast sieben Kilometer vor dem Marienfeld absetzten würde. Ein endloser Strom von Pilgern zieht sich die für Autos gesperrte Landstraße entlang.
Wie gut, dass ich ein Fahrrad im Auto hatte. Ich spüre die neidischen Blicke in meinem Rücken. Am Wegesrand sind erste Ausfälle zu beklagen, Blasen werden verarztet. Ärgerlich nur, dass hier draußen kein GPRS- und erst recht kein UMTS-Empfang ist. Also kehrt Marsch zurück in die Zivilisation.
[Dieser Text wurde per Telefongespräch übermittelt]
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