Auto fahren, während ich in meinem Pidgin-Englisch über George W. Bush, Ludwig van Beethoven und deutsches Bier kommuniziere, UND Bloggen funktioniert irgendwie nicht richtig. Daher nun schnell nur ein kleiner Zwischenstand meiner "Gutes-tun-Tour", während Alex und Jo ihre Hosenlänge dem deutschen Wetter anpassen:
An der Messe beim Registrierungscenter ist es, gelinde gesagt, etwas durcheinander. Wartezeit für die Anmeldung von Gruppen: Bis zu drei Stunden.
Jo sagt, in Toronto, beim letzten Weltjugendtag habe die Prozedur vier Minuten gedauert.
Weil ihm außerdem niemand gesagt hat, dass für die minderjährigen Teilnehmer seiner Gruppe aus Pennsylvania die Ausweise zwingend erforderlich sind, befolgen wir eine der bekanntesten Anweisungen des Monopolyspiels: Gehe zurück auf Los.
Jo friert und betont zum wiederholten Mal, dass das Wetter in Rom, wo die Gruppe zuvor war, viiiel besser gewesen sei.
Ich biete dennoch an, sie zu Ikea zurück zu bringen.
Und weil ich eben schlecht über George W. Bush geredet habe, kaufe ich den beiden an einer Tankstelle als Wiedergutmachung zwei Flaschen Kölsch.
Auf der Rückfahrt nach Köln-Godorf üben die beiden, den Umlaut "ö" korrekt auszusprechen, und können die Ankunft kaum erwarten. Denn im Auto lässt sich kein Flaschenöffner finden.

Nach dem Hosenwechsel geht es dann gleich wieder zurück zum Registrierungscenter in die Kölner Messe.
na klar zum saufen kommmen se nich zum beten ;)
ne spass viel spass
J. Schäfers am 15.08.05 19:44
"Und weil ich eben schlecht über George W. Bush geredet habe,..."
haben DIE das nicht auch? ;) Eigentlich muss doch der einen ausgegeben bekommen, der über den Antichristen Bush kein Blatt vor den Mund nimmt.
Magnus am 15.08.05 20:33
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